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Die jüngste Tochter Alfred Brehms, Frieda Brehm, verh. Poeschmann, gründete 1946 das Museum, welches seit 1952 aufgrund einer Schenkung Eigentum der Gemeinde Renthendorf ist. Heute stehen dem Besucher acht Ausstellungsräume und zwei Flurbereiche sowie die historische Pfarrscheune als Vortragsraum zur Verfügung.
Renthendorf, im idyllischen Tal der oberen Roda gelegen und noch ähnlich wie zu Brehms Zeiten von Wäldern, Wiesen und Feldern umgeben, liegt zwar abseits der großen Straßen, ist aber durch die Nähe zum Hermsdorfer Kreuz (A4/A9) gut erreichbar. Die Brehm-Gedenkstätte ist täglich von 09 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr geöffnet (jedes Jahr am 01.01., 24.-26. und 31.12. bleibt das Haus geschlossen) und eignet sich hervorragend zum Kennenlernen des Werkes von "Vogelpastor" und "Tiervater" und ihrer Renthendorfer Heimat.

Angebot:
  • Ausstellung über Leben und Werk von "Vogelpastor" Christian Ludwig Brehm und seines Sohnes, "Tiervater" Alfred Edmund Brehm
  • Historische Wohn- und Arbeitszimmer, Vogelpräparate
  • historische ornithologische Bibliothek (19. und 20. Jh.)
  • Verkauf von Brehm-Literatur und Renthendorf-Souvenirs
  • Führungen und Dia-Vorträge im Haus für Gruppen nach Voranmeldung
  • geführte Wanderungen durch die Heimat der Brehms von 2 km (Brehm-Naturlehrpfad, der erste Artenschutzturm in Thüringen) bis 20 km (für Gruppen nach Absprache
  • Angebotsblatt für Schulklassen (bitte anfordern)
  • Frühjahrs- (jedes Jahr am Sonntag nach Ostern) und Herbstwanderung (jedes Jahr am 2. Sonntag im Oktober) des Förderkreises Brehm e.V.

Seit Oktober 2000 Zusammenarbeit mit dem Brehm-Schullandheim in Renthendorf (früher Taupadel). Dort sind Übernachtungsmöglichkeiten und weitere Freizeitangebote für Gruppen, Familien und Vereine  u.v.a.m..

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